Januar 23, 2022

Kreuznacher Rundschau

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Watchdog behauptet, dass Google anbietet, Showcase von allgemeinen Suchen in Deutschland auszuschließen

  • Der Umzug von Google erfolgt inmitten einer hoffnungslosen deutschen Untersuchung
  • Das deutsche Kartellamt befürchtet Diskriminierung
  • Garantien des Google-Kartellamts
  • Das Kartellamt wird sich nun mit den Verlagen beraten

BERLIN, 12. Januar (Reuters) – Das Bundeskartellamt von Google hat am Mittwoch mitgeteilt, dass es angeboten habe, Inhalte aus dem Google News Showcase in allgemeinen Suchergebnissen in Deutschland zu entfernen, um den Wettbewerb zu beenden.

Briefe (GOOGL.O) Google führt 2020 den Google News Showcase ein. Diese Site fördert Inhalte von über 1.000 Herausgebern.

Kartellamt in Deutschland Gesagt im Juni Es untersucht Googles Vorzeigeproduktion mit neuen Befugnissen zur Regulierung von Internetunternehmen, nachdem Corinth Media eine Beschwerde eingereicht hatte, die die Rechte deutscher Fernseh- und Radiosender verwaltet.

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Das Bonner Kartellamt befürchtet, dass die Vertragsmacht von Google dazu führen könnte, dass einige Nachrichtenanbieter vom Markt ausgeschlossen werden und dass das Hinzufügen von Showcase-Ergebnissen zu seiner öffentlichen Suchmaschine einen unangemessenen Vorteil gegenüber Wettbewerbern verschaffen könnte.

Laut einem Bericht des deutschen Kartellamts hat Google nun garantiert, dass der Zugang zum Showcase nach objektiven Kriterien erfolgt.

Die Bedingungen für die Showcase-Teilnahme schließen die Möglichkeit des Herausgebers nicht aus, sich das öffentliche Urheberrecht zu sichern, wonach Inhaltsanbieter den Herausgebern für die Verwendung von Nachrichtenausschnitten bezahlen müssen.

Die Aufsichtsbehörde sagte, die Untersuchung werde sich nun mit Corint Media und anderen Nachrichtenverlagen beraten, um zu beurteilen, ob der Vorschlag von Google nützlich wäre.

Reuters unterzeichnet ein Nachrichten-Showcase Vereinbarung Mit Google vor einem Jahr und dem Wall Street Journal-Besitzer News Corp (NWSA.O) Einen Monat später schloss er einen ähnlichen Deal ab.

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Die Berliner Corint Media begrüßte die Mitteilung des Kartellamts am Mittwoch.

„Der alternative Wettbewerb von Google wird als realisierbar befürchtet, da er langfristig Deals für Verlage anbieten könnte“, sagten Christoph Schwennicke und Markus Runde, Geschäftsführer von Corint.

Corint behauptet, die Rechte fast aller deutschen und vieler internationaler privater Fernseh- und Radiosender sowie mehrerer Zeitungsverlage wahrzunehmen.

Google sagte, es arbeite eng mit dem Kartellamt zusammen, um so effizient wie möglich den richtigen Ansatz zu finden.

„Wir haben bereits einige Änderungen vorgenommen und schlagen weitere Verbesserungen vor. Wir werden weitere Fragen klären“, hieß es weiter und werde weiter an seinem Vorzeigeangebot arbeiten.

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Bericht von Maria Sheehan; Zusätzliche Berichterstattung von Glass Lawyer und Nadine Shimrosik; Redaktion von Thomas Escrit und Alexander Smith

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