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Fulcrum im Doppel, während Deutschland Peru im Freundschaftsspiel versenkt

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Will Palmer/Allstar/Getty Images Sport/Getty

Zwei Tore von Niklas Fulkrug halfen Deutschland am Samstag, den WM-Blues im Freundschaftsspiel gegen Peru mit 2:0 zu besiegen.

Fulcrug erzielte in der ersten Halbzeit zwei Tore und bescherte der Mannschaft von Hansi Flick einen willkommenen Sieg in ihrem ersten Spiel seit der desaströsen WM-Saison im vergangenen Jahr in Katar, die mit einem Ausscheiden aus der Gruppenphase endete.

„Heute ging es darum, dieses Jahr gut zu beginnen“, sagte Fulcrug nach dem Spiel.

„Nach dem, was bei der WM passiert ist, ist es wichtig, dass wir gut ins Jahr 2023 starten, deshalb bin ich froh, dass uns das gelungen ist“, sagte Deutschlands Torhüter Marc-Andre der Stegen, der den verletzten Manuel Neuer ersetzte.

Da seine Mannschaft als Gastgeber automatisch für die Euro 2024 qualifiziert war, machte Flick deutlich, dass er in Freundschaftsspielen gegen Peru und Belgien mit jüngeren Spielern experimentieren möchte.

Der Bundestrainer stellte einen Kader auf, der aus fünf Spielern ohne Länderspieleinsatz bestand und bekannte Stars wie Thomas Müller, Leroy Sane und Ilkay Gündogan ausließ.

Aber es war der 30-jährige Bundesliga-Geselle Fulkrug, der den Unterschied ausmachte, als Deutschland an einer zahnlosen Mannschaft aus Peru vorbeifuhr.

Deutschland dominierte die erste Halbzeit und ging nach 12 Minuten in Führung.

Kai Havertz brachte den langen Ball von Nico Schlotterbeck im Strafraum zu Fall.

Debütant Marius Wolff verdoppelte die Führung kurz nach der halben Stunde mit einer flachen Flanke in den Strafraum, um Fulcruks ersten Abschluss aus kurzer Distanz vorzubereiten.

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Fulcrug hat nun fünf Tore in ebenso vielen Spielen für sein Land erzielt.

„Ich freue mich sehr, dass ich meine Chancen bekomme und mich gut mit den anderen verbinde, also bleibt das hoffentlich so“, sagte er dem Sender ZDF.

Deutschland hätte ein drittes Tor erzielen können. Nach Schlotterbecks Foul im Strafraum knallte Howards Elfmeter an den Pfosten, bevor er den Abpraller als illegal begrub.

Die italienische Schiedsrichterin Maria Sole Ferrieri Capudi erkannte das Tor nicht an, wobei der Abpraller von Howards als zweite Berührung des Elfmeterschützen gewertet wurde.

Fulcrug, der seit seinen zwei Toren in Katar zu einem Liebling der Fans geworden ist, schloss sich Howards in der 75. Minute an, um Standing Ovations zu erhalten.

An ihrer Stelle bescherte Flick Brentfords Kevin Shade und Augsburgs Merkeem Berisha ihre beiden Länderspieldebüts.

Velten Huber

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