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Deutschlands Batterieprojekt Nordvold geht wichtige Schritte voran – Bund und Länder planen Förderung der Gigafactory in Heide

Deutschlands Batterieprojekt Nordvold geht wichtige Schritte voran – Bund und Länder planen Förderung der Gigafactory in Heide.

Die Bundesregierung und die Landesregierung Schleswig-Holstein sind bereit, den Aufbau einer Gigafactory für Batteriezellen in Heide durch das schwedische Unternehmen Nordvold zu unterstützen.

Mit dieser Förderung will die Bundesregierung, vorbehaltlich der Beihilfegenehmigung der Europäischen Kommission, in Zeiten wachsenden globalen Wettbewerbs den Einbau von Schlüsseltechnologien wie Batteriezellen in Deutschland direkt fördern. Im Fall von Northwold wird diese Unterstützung private Investitionen in Höhe von mehreren Milliarden Euro freisetzen und 3000 direkte Arbeitsplätze in Heide und Tausende weitere im umliegenden Industrie- und Dienstleistungssektor schaffen.

Nach dem Hochlauf der Fabrik wird das jährliche Produktionsvolumen 60 GWh betragen und die hochwertigen Batteriezellen aus deutscher Produktion werden rund eine Million Elektrofahrzeuge versorgen.

Zusätzlich zum bestehenden IPCEI-Programm ist derzeit ein auf dem „Temporary Crisis and Transition Framework“ (TCTF) basierendes Förderprogramm in Vorbereitung. Die geplante Staatshilfe muss von der EU-Kommission auf TCTF-Basis genehmigt werden; Die Bundesregierung und die EU-Kommission befinden sich in ersten konstruktiven Gesprächen. Wenn die EU-Kommission die Förderung genehmigt, kommt der TCTF erstmals in Deutschland zum Einsatz.

Am 9. und 11. Mai haben die Gemeinden Löhe-Rickelshof und Nordervoorden, die die geplante Fabrik beherbergen, beschlossen, in die nächste Phase des Genehmigungsverfahrens einzutreten, ein wichtiger Meilenstein für den künftigen Baubeginn.

Minister Habeck:

Mit den nächsten Schritten rund um Nordvold erwartet Deutschland eines der wichtigsten Leuchtturmprojekte der Energie- und Verkehrswende, das Tausende von Arbeitsplätzen im Bereich der grünen Technologie schaffen wird.

„Mit dem neuen TCTF hat die EU-Kommission einen klaren Weg eröffnet, um wichtige Industrieinvestitionen in Europa in grüne Schlüsseltechnologien zu sichern. Wir verhandeln seit fast einem Jahr mit Northvolt. Unser glaubwürdiger Dialog mit dem Unternehmen und allen relevanten Stakeholdern hat sich als erfolgreich erwiesen.“ , und wir können jetzt wichtige nächste Schritte zur Umsetzung des Projekts unternehmen. Wir sind dabei, die nächsten Schritte wie den notwendigen Notifizierungsprozess bei der Kommission einzurichten.

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Daniel Kunther, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein sagte:

Die Entscheidung von Northvolt ist ein starkes Bekenntnis zum Standort Hyde.

„Die gemeinsamen Bemühungen der Länder, Länder und Bundesregierungen, das Unternehmen in den letzten zwei Jahren anzulocken, haben sich ausgezahlt. Alle Beteiligten in Schleswig-Holstein engagieren sich in dem Projekt und insbesondere Robert Habeck hat auf Bundesebene hervorragende Unterstützung geleistet. In Schleswig-Holstein zeigen wir, wie wir erneuerbare Energien, unseren Rohstoff der Zukunft, in Wertschöpfung und Wachstum umwandeln und gleichzeitig unsere Wirtschaft dekarbonisieren können.

„Die EU hat mit der TCTF den Weg für die Lokalisierung von Northwold geebnet und damit der US-amerikanischen IRA in kürzester Zeit eine Antwort gegeben. Dies ist das erste Mal, dass dieser Weg in Deutschland beschritten wurde – und ich freue mich sehr, dass das Projekt.“ hat seinen Sitz hier in Heidi. Die positiven Ergebnisse aus den Ortsgemeinden in dieser Woche machen mir sehr Mut. Ein wichtiger Meilenstein. Ich freue mich sehr, dass die Bürgervertretungen in Lohe-Rickelshof und Norderwöhrden das Projekt offen unterstützen.

Peter CarlsonGründer und CEO Northwold:

Wir sind dankbar für alle Bemühungen des Bundes, der Landesregierung Schleswig-Holstein, der EU-Kommission, aber auch auf lokaler Ebene im Kreis Ditmarschen. Unterstützt durch diese Zusage der Zentralregierung hat Northwold beschlossen, die nächsten Schritte in Richtung unserer Expansion bei Hydel zu unternehmen.

Weitere wichtige inländische Schritte sind neben dem Notifizierungsverfahren bei der EU-Kommission die Vorbereitung und endgültige Baugenehmigung für den Bau der Fabrik. Ziel aller Beteiligten ist es, diese Voraussetzungen bis 2023 zu erfüllen, um sicherzustellen, dass mit den Bauarbeiten begonnen werden kann und die in Hyde gefertigten Batteriezellen im Jahr 2026 ausgeliefert werden können.

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Entsprechend Aktuelle Neuigkeiten zu Batterien prägen den Batteriemarkt

Batterieprojekt von Northvolt in Deutschland geht wichtige Schritte voran – Bund und Länder wollen Gigafactory in Heidel unterstützen 12. Mai 2023

Velten Huber

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