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Lufthansa strich 800 Flüge zu großen deutschen Drehkreuzen inmitten des Streiks der Piloten

Fahnenträger von Deutschland Deutsche Lufthansa (Lufthansa) Abgesagt 800 Flüge an ihren Drehkreuzen an den Flughäfen Frankfurt (FRA) und München (MUC) am 2. September 2022, nachdem die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) einen eintägigen Streik angekündigt hatte.

Zu dem 24-Stunden-Boykott hatte die Gewerkschaft VC aufgerufen, nachdem Tarifgespräche mit der Lufthansa gescheitert waren.

Die Flugausfälle werden Schätzungen zufolge die Reisepläne von rund 130.000 Passagieren beeinträchtigen und das Ende der Ferien in einigen europäischen Ländern stören.

Die Fluggesellschaft wies darauf hin, dass der Pilotenstreik die Abflüge von Lufthansa und Lufthansa Cargo an deutschen Flughäfen betreffen werde.

Michael Niggemann, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Lufthansa, sagte: „Wir können den Streikaufruf der VC nicht nachvollziehen.

„Trotz der anhaltenden Belastungen durch die Covid-Krise und der unsicheren Aussichten für die Weltwirtschaft hat die Verwaltung ein sehr gutes und sozial ausgewogenes Angebot gemacht. Diese Erhöhung geht zu Lasten vieler tausend Kunden.

Die Lufthansa Group bot ein Paket an, bei dem Lufthansa- und Lufthansa-Frachtpiloten monatlich insgesamt 900 Euro Grundgehalt in zwei Stufen erhalten.

Im Rahmen des Pakets erhält ein Einsteiger-Copilot über die Vertragslaufzeit 18 % mehr Grundgehalt, der Kapitän in der Endphase 5 %.

Es gibt jedoch eine VC-Gewerkschaft Berufung 5,5 % Lohnerhöhung in diesem Jahr und zusätzliche Vergütungen über der Inflation ab dem nächsten Jahr.

Nach Angaben der Fluggesellschaft werden die Forderungen die Lohnkosten im Cockpit um 40 % oder fast 900 Millionen Euro von 2,2 Milliarden Euro in den nächsten zwei Jahren erhöhen.

Eurowings- und Eurowings Discover-Flüge sind von der Arbeitsniederlegung nicht betroffen und werden planmäßig durchgeführt.

Im Juli trat das Bodenpersonal der Lufthansa in einen eintägigen Lohnstreik auf, der den Betrieb an den Flughäfen Frankfurt/Main, Düsseldorf (DUS), BERLIN (BER), Köln (CGN), Hamburg (HAM) und München beeinträchtigte.

Siehe auch  Deutschland lehnt Intels zusätzliche Forderung nach Subventionen für Chipfabrik ab – FT
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Velten Huber

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