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Der PMI für den Dienstleistungssektor in Deutschland liegt im Mai bei 53,9 gegenüber erwarteten 53,5

  • Der PMI für den Dienstleistungssektor lag bei 53,9 gegenüber erwarteten 53,5 und 53,2 zuvor.
  • Der PMI für das verarbeitende Gewerbe lag bei 45,4 gegenüber erwarteten 43,1 und 42,5 zuvor.
  • Der zusammengesetzte PMI betrug 52,2 gegenüber 51,0 erwartet und 50,6 zuvor.

Wichtigste Erkenntnisse:

  • HCOB Flash Deutschland Composite PMI Output Index 52,2 (April: 50,6). Maximal 12 Monate.
  • HCOB Flash Deutschland Dienstleistungs-PMI-Geschäftsaktivitätsindex 53,9 (April: 53,2). Maximal 11 Monate.
  • HCOB-Flash-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in Deutschland liegt bei 48,9 (April: 45,4). Maximal 13 Monate.
  • HCOB Flash Deutschland Fertigungs-PMI bei 45,4 (April: 42,5). Maximal 4 Monate.

Kommentar:

Zu den Flash-PMI-Daten sagte Dr. Cyrus de la Rubia, Chefökonom der Hamburg Mercantile Bank:

„Diese Zahlen sind ermutigend. Der Produktionsindex für das verarbeitende Gewerbe erreichte im Mai den höchsten Stand seit 13 Monaten, während die Erholung im Dienstleistungssektor an Dynamik gewonnen hat. Infolgedessen deutet der zusammengesetzte PMI nun auf ein solides Wachstum hin. Unser BIP-Nowcast schätzt ein BIP-Nowcast von 0,3 %. BIP-Anstieg im zweiten Quartal gegenüber dem ersten Quartal.

„Dies könnte ein Wendepunkt im verarbeitenden Gewerbe sein, da der Produktionsindex eine deutliche Bewegung in Richtung Expansionsbereich gemacht hat. Erfreulich ist auch, dass der Index der Auftragseingänge, getrieben durch Exportaufträge, erhebliche Fortschritte gemacht hat. Es sieht so aus, als würde die Produktion in zwei bis drei Monaten wieder wachsen.

„Während der Anstieg des Gesamt-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe positiv ist, dämpft der rasche Rückgang der Lagerbestände an eingekauften und fertigen Waren die Aussichten etwas. Dies könnte jedoch darauf hindeuten, dass die Unternehmen aufgrund der besser als erwarteten Nachfrage unvorbereitet sind und sich stark darauf verlassen müssen.“ auf bestehende Bestände.

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„Wer eine langfristige Schwäche der deutschen Wirtschaft prognostiziert, könnte sich bald als falsch erweisen. Vor allem der Dienstleistungssektor verzeichnete im Mai ein starkes Wachstum und wuchs drei Monate in Folge. aber auch Neugeschäft und Nachfrage aus dem Ausland, einschließlich Tourismus. Darüber hinaus sind die Unternehmen hinsichtlich der künftigen Aktivitäten zunehmend optimistisch, was durch ein sehr solides Einstellungstempo unterstrichen wird.

Deutscher BMI

Velten Huber

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