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Das deutsche Unternehmen Mabaoft schließt sich australischem grünem Methanol an

Das australische Unternehmen für erneuerbare Energien Wast hat eine Absichtserklärung mit dem Hamburger Kraftstoffhändler Mabaoft über eine mögliche Abnahme und Kapitalbeteiligung an einer grünen Methanol-Klärungsanlage namens Solar Methanol 1 (SM1) unterzeichnet.

Das größere Unternehmen entwickelt das SM1-Projekt in Port Augusta, Südaustralien. Die Anlage wird teilweise mit zuschaltbarem Strom und Wärme aus dem am selben Standort befindlichen konzentrierten Solarthermiekraftwerk mit 30 MW/288 MWh von Vast betrieben.

Die Vereinbarung mit Mabaoft wurde auf dem Maritime Industry Australia Decarbonisation Summit in Perth bekannt gegeben, nachdem das Solar Methanol Consortium ausgewählt wurde, um eine vorläufige 19,5 Mio. A$ und 13,2 € bedingte Zuwendung zu erhalten, nachdem Projektpartner wie Calix und Fichtner einbezogen wurden. Mio. (insgesamt 24,5 Mio. USD) aus der Zusammenarbeit der australischen und deutschen Regierung bei der Entwicklung von SM1.

Nach Abschluss der Front-End-Engineering- und Design-Phase (FEED) rechnet Vast damit, eine endgültige Investitionsentscheidung für das Projekt zu treffen. Dazu muss die Eigenkapitalfinanzierung des Unternehmens der gesamten A-Level-Eigenkapitalfinanzierung von ARENA und PtJ entsprechen. 78 $ (52,2 Mio. $).

„Die Partnerschaft mit Mabanaft ist ein wichtiger Schritt für SM1, der ein erhebliches Wachstum für das Projekt ermöglichen wird. Wir freuen uns über die Partnerschaft mit dem Solar Methanol Consortium und einem Unternehmen wie Mabanaft, das seinen Kunden innovative Energielösungen für Transport, Heizung und Industrie bietet.“ und landwirtschaftliche Bedürfnisse“, sagte Craig Wood, CEO von Vast. sagte.

Mabaoft arbeitet an der Entwicklung einer Infrastruktur für den Import und Vertrieb von sauberem Ammoniak in Hamburg sowie an einem großen Infrastrukturinvestitionsprojekt, um eine Plattform für kohlenstoffarme Kraftstoffalternativen zu schaffen. Im November letzten Jahres kündigte das Unternehmen Pläne an, gemeinsam mit dem Projektpartner Air Products in Hamburg Deutschlands ersten großen Importterminal für grüne Energie zu bauen. Mit dem Ziel, bis 2026 Wasserstoff nach Deutschland zu liefern, soll das geplante Importterminal am Mabanoft-Terminal Blumensand im Hafen angesiedelt werden.

Siehe auch  Der IWF prognostiziert, dass Japans BIP im Jahr 2023 hinter Deutschland auf das viertgrößte der Welt sinken wird.

Velten Huber

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