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Österreichs neue Nachtzüge verbinden Wien mit Deutschland, Italien und den Niederlanden

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben ihre neuesten Schlafwagenzüge in Betrieb genommen, die am 10. Dezember in Betrieb gehen sollen und die deutsche Stadt Hamburg mit den beiden österreichischen Ballungszentren Wien und Innsbruck verbinden.

Laut SchengenVisaInfo.com werden diese Züge in den nächsten acht Jahren schrittweise auf verschiedenen Strecken eingeführt, darunter Österreich, Deutschland, Italien, die Niederlande und die Schweiz.

Ihre umweltfreundlichen Eigenschaften treiben die Renaissance der Nachtzüge in Europa voran, da die Betreiber jetzt erhebliche Investitionen tätigen, um veraltete Flotten lange vernachlässigter Züge zu ersetzen.

Die ÖBB, der staatliche Eisenbahnbetreiber mit Präsenz auf 20 europäischen Bahnstrecken, haben bei der Wiederbelebung dieser Dienste eine Schlüsselrolle gespielt. Gleichzeitig verfügen sie über die umfangreichsten Schlafwagenzüge Europas und haben ehrgeizige Pläne, die Zahl der Nachtpassagiere bis 2030 von 1,5 Millionen auf drei Millionen zu steigern.

Wie Euronews erklärt, verfügen diese neuen Züge über ein modernes Design, mehr Privatsphäre und mehr Duschmöglichkeiten für den Komfort der Fahrgäste.

Eine erste Lieferung von 33 Zügen, die der deutsche Konzern Siemens im Jahr 2018 bestellte, stellt eine Investition von 720 Millionen Euro dar. Die Jungfernfahrt zwischen den österreichischen Städten Wien und Innsbruck und dem deutschen Hamburger Hafen ist für den 10. Dezember geplant.

Laut Österreichs Umweltministerin Leonor Küsler nimmt das Unternehmen mit seinem Engagement weiterhin eine Vorreiterrolle bei der Weiterentwicklung des Nachtbahnverkehrs in Europa ein.

Als ich abends in Wien an Bord ging, wachte ich am nächsten Morgen erfrischt in einer anderen europäischen Metropole auf. Es wird in Zukunft bequemer und bequemer sein. Damit wird deutlich, dass die Zukunft des Nah- und Mittelstreckenverkehrs der Bahn gehört.

Klimaschutzministerin Leonor Küssler

Außerdem werden die ÖBB ihren Nachtzugverkehr Berlin-Paris am 11. Dezember wieder aufnehmen, fast ein Jahrzehnt nachdem er eingestellt wurde. Der erste Personenverkehr ist für Dezember dieses Jahres geplant und verbindet Wien mit Hamburg und Innsbruck mit Hamburg. Der Vorverkauf der Fahrkarten für diese Linien beginnt am 11. Oktober.

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Der Zugverkehr zwischen Deutschland und Österreich hat im Jahr 2023 bisher um rund 40 Prozent im Vergleich zu vor fünf Jahren zugenommen. Als Reaktion auf diese wachsende Nachfrage haben die nationalen Eisenbahngesellschaften beider Länder Joint Ventures gegründet, um die Reisemöglichkeiten für die zwischen ihnen reisenden Passagiere zu erweitern und zu verbessern.

Daher werden beide Bahngesellschaften ab Dezember Nightjet-Züge einführen, die Berlin und Wien mit Paris und Brüssel verbinden. Außerdem werden diese Verbindungen dreimal pro Woche verfügbar sein, und der Service wird voraussichtlich ab Herbst nächsten Jahres täglich verfügbar sein.

Durch die Erweiterung wird sich die Zahl der NightJet-Verbindungen für Passagiere nach Berlin effektiv verdoppeln. In diesem Fall haben die beiden nationalen Eisenbahngesellschaften ihr Ziel zum Ausdruck gebracht, die Zahl der Nightjet-Passagiere bis 2030 zu verdoppeln.

Velten Huber

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