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Intel rückt näher an EU-Entscheidung im milliardenschweren deutschen Beihilfeverfahren – POLITICO

Intels Pläne sind von entscheidender Bedeutung für das Bestreben der Europäischen Union, einen Teil der weltweiten Produktion fortschrittlicher Mikrochips wiederherzustellen. Im März 2021 stellte der Chiphersteller erstmals Pläne für eine Produktionsanlage (oder „Fab“) in Deutschland vor. In den letzten Jahren wurde mit der Bundesregierung ausführlich über ein Unterstützungspaket verhandelt.

Aufgrund steigender Energiepreise und der allgemeinen Inflation hat Deutschland seinen Beitrag zum Programm auf rund 10 Milliarden Euro erhöht. Ende letzten Jahres musste die Regierung eine neue Geldquelle finden Das Gericht schlug zu Pläne zum Wiederaufbau eines großen Fonds aus der Zeit der Pandemie.

Schulzes Äußerungen zeigen, dass diese Debatten nun ein Ende haben.

Der deutsche Wirtschaftsminister reagierte nicht auf eine Bitte um Stellungnahme. Intel lehnte eine Stellungnahme ab.

Kommissionssprecherin Leah Zuber sagte, die Kommission stehe „in engem Kontakt mit den deutschen Behörden über eine mögliche Unterstützung von Intel“, könne sich jedoch nicht zu den Ergebnissen oder dem Zeitpunkt äußern.

Die EU will ihren Anteil an der globalen Chip-Wertschöpfungskette bis 2030 auf 20 Prozent steigern.

Um dorthin zu gelangen, haben die EU-Gesetzgeber beschlossen EU-CHIPS-Gesetz Im Jahr 2023 definierte das Gesetz „erstklassige“ Fabriken und machte sie für staatliche Unterstützung berechtigt. Deutschland ist einer der Hauptnutznießer des neuen Finanzierungsinstruments. Taiwans TSMC entwickelt ebenfalls Pläne für eine Fabrik in Dresden.

Siehe auch  Sudan-Krise: Großbritannien wirft Deutschland vor, Evakuierungsbemühungen zu verzögern

Velten Huber

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