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Der erste von 5.000 Wasserstoff-Lkw wird 2023 auf deutschen Straßen fahren

500 neue Arbeitsplätze im Großraum Hamburg nach Umzug von GP Joule und Clean Logistics geplant

GP Joule im schleswig-holsteinischen Reußenköge will bis Mitte 2023 den ersten von 5.000 wasserstoffbetriebenen Lkw deutschlandweit auf die Straßen bringen. Wasserstoff könnte sich als Alternative zu teuren Batterien für schwere Lkw erweisen, da er schnell betankt werden kann. Hochdrucktanks und auf elektrische Energie umgestellt. Laut Kraftfahrtbundesamt sollen bis Anfang 2023 bis zu 9.000 Euro Förderung pro Auto rund eine Million Elektroautos auf den Straßen halten.

5.000 wasserstoffbetriebene Elektro-Lkw bis 2027

„Wir schaffen den Markt für grünen Wasserstoff selbst“, sagte Ove Petersen, CEO von GP Joule. Bisher betreibt das Unternehmen Anlagen, die erneuerbare Energie aus Sonne, Wind und Biomasse erzeugen. Bis 2027 will Petersen nun 5.000 Elektro-Lkw der 40-Tonnen-Klasse mit Speditionen als Kunden auf deutschen Straßen haben. Das Schiff wird mithilfe einer Brennstoffzelle Strom aus Wasserstoff erzeugen. Die Reichweite soll pro Stück über 400 Kilometer betragen Füllung. Dazu werden etwa 150 Wasserstoff Tankstellen Ein Start in Schleswig-Holstein ist erforderlich. „Wir bauen deutschlandweit neue Wind- und Solarparks und greifen auf bestehende zurück“, betonte Petersen. 2,5 GW installierte Leistung werden benötigt, um Wasserstoff in den nächsten fünf Jahren bereitzustellen. „Die ersten Lkw werden in der zweiten Hälfte des Jahres 2023 auf den Straßen sein. Weitere 500 im Jahr 2024, dann 1.000 jedes Jahr“, fügte er hinzu. Dieses Projekt stößt auf großes Interesse. „Die Nachfrage nach unseren emissionsfreien Transportdiensten ist bei Logistikunternehmen sehr hoch“, sagte Juul.

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Velten Huber

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