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Bundesminister will Cannabis im Frühjahr legalisieren – DW – 20.01.2024

Trotz innerem Widerstand DeutschlandIn der Dreier-Regierungskoalition hofft Gesundheitsminister Karl Lauterbach noch auf eine Legalisierung Cannabis Indem wir nächsten Monat einen Gesetzentwurf im Parlament einbringen.

„Ich denke weiterhin darüber nach Cannabisgesetz „Es wird in der Woche vom 19. bis 23. Februar vom Bundestag beschlossen und tritt am 1. April in Kraft“, sagte Lauterbach in der Sonntagsausgabe. Sterben schweißen Tageszeitung, Gesetzesgespräche laufen gut.

Was das Gesetz zulässt

Lauterbach und Bundeskanzler Olaf Scholz, eine Koalition aus Sozialdemokraten (SPD), darunter Grünen und Wirtschaftsliberalen der FDP, einigten sich Ende November darauf, Cannabis von der Verbotsliste des bisherigen Gesetzes zu streichen. . In der Bündnisvereinbarung ist das Ziel einer Legalisierung von Cannabis enthalten.

Dem Gesetzentwurf zufolge dürfen Erwachsene ab dem 1. April kleine Mengen Marihuana anbauen und besitzen. Ab dem 1. Juli sind auch Vereine zugelassen, die zur kollektiven Kultivierung gegründet wurden.

Neues Cannabisgesetz „wichtigster Schritt, den Deutschland machen kann“

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In einem Interview wies Lauterbach darauf hin, dass hohe Giftkonzentrationen in nicht zugelassenen Produkten Verbraucher gefährden und den Schwarzmarkt austrocknen müssten.

„Die kontrollierte Versorgung mit Cannabis ist dafür der richtige Weg, verbunden mit einem besonderen Schutz für Kinder und Jugendliche“, fügte er hinzu.

Wer ist gegen die Legalisierung von Cannabis?

Viele der 16 Bundesländer, in denen die Polizei zuständig ist, haben Bedenken hinsichtlich der Legalisierung geäußert.

Das von der konservativen Christlich-Sozialen Union regierte Südstaat Bayern hat wiederholt eine Blockierung der Liberalisierung gefordert.

Auch einige SPD-Politiker drängen auf den Konsum von Cannabis, insbesondere in der Nähe von Schulen.

Als Antwort sagte Lauterbach Sterben schweißen: „Wir wollen kein Cannabisrauchen vor Schulen oder Kitas und haben dafür einen 100-Meter-Abstand als No-Go-Zone definiert. Ich halte das für eine vernünftige Entscheidung.“

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Er stellte fest, dass die Operation zwar schwierig sei, der derzeitige Schwarzmarkt jedoch auch schwer zu überwachen sei.

Dieser Bericht wurde teilweise mit Inhalten der Nachrichtenagentur DPA verfasst.

Herausgegeben von: Jennifer Camino Gonzalez

Velten Huber

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