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Deutschland verschärft Beschränkungen an polnischer Grenze – EURACTIV.com

Innenministerin Nancy Fesser kündigte an, dass die Bundesregierung zusätzliche Polizeikräfte an der polnischen Grenze stationieren werde, um den zunehmenden Verkehr auf der Belarus-Route zu kontrollieren.

Deutschland sieht sich mit einem neuen Anstieg irregulärer Einwanderungsströme konfrontiert, vor allem aus Syrien und Afghanistan an der polnischen Grenze. Die Polizei registrierte vor dem 9. März mehr als 8.000 illegale Grenzübertritte im Zusammenhang mit der Migrantenroute von Weißrussland nach Polen. Schweißen Berichte.

„Wir arbeiten in der aktuellen Situation Hand in Hand mit unseren Nachbarn“, sagte Feser nach einem Besuch im deutsch-polnischen Gemeinsamen Zentrum für Polizei- und Zollkooperation in Polen am Dienstag. „Mehrere Polizeieinheiten“ werden im Einsatz sein, um mobile Durchsuchungen in der Umgebung durchzuführen.

Beamte vermuten, dass ein Großteil der Migration von der belarussischen und russischen Regierung vorangetrieben wurde, um soziale Unruhen in europäischen Ländern zu schüren, die die Ukraine gegen die russische Invasion unterstützen.

Feser kritisierte, dass Belarus einen „Migrationsdruck“ plane, der „den Migrationsdruck einigermaßen einschränkt“. Dem müssten Deutschland und Polen gemeinsam begegnen, „mit gravierenden Maßnahmen hier an der Grenze, aber auch jenseits der Grenze“.

Bereits im Jahr 2021 öffnete der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko als Vergeltung für die EU-Sanktionen nach der Niederschlagung der Proteste nach der Wahl die Grenzen seines Landes zu Polen für Migranten.

Die Lage an der polnisch-belarussischen Grenze ist weiterhin angespannt, Migranten sitzen oft zwischen den Grenzen von Belarus und Polen fest und keine Seite ist bereit, Flüchtlinge aufzunehmen.

Ein ähnlicher Fall sorgte am Montag für Schlagzeilen, als Polen sich weigerte, zwischen den beiden Ländern festsitzende Flüchtlinge aufzunehmen.

Regionalregierungen entlang der deutschen Grenzregion haben die Wiedereinführung dauerhafter Grenzkontrollen, also kontinuierlicher Kontrollen an festen Kontrollpunkten, gefordert. An der Grenze zwischen Deutschland und Österreich gibt es bereits feste Beschränkungen.

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„Wir haben per Definition eine Situation der letzten Instanz“, sagte Achim Schuster, der sächsische Innenminister. dpa. Pfizer bezeichnete Standardbeschränkungen zuvor als „letzten Ausweg“. Entsprechend Bauen.

Am Dienstag bekräftigte der Innenminister jedoch seinen Widerstand gegen den Schritt.

(Oliver Noen | EURACTIV.de)

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Velten Huber

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