Vorstand des Fördervereins Städtepartnerschaften und internationale Beziehungen hat sich erweitert

Alle Vorstandsmitglieder - die beiden Kassenprüferinnen - sind keine Vorstandsmitglieder: Beate Franzkoch (v.l., Kassenprüferin), Helmi Friess-Vonderlohe (Schatzmeisterin), Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, Hans-Otto Kunz (2. Vorsitzender), Christine Simmich (1. Vorsitzende), Matthias Heidenreich (Schriftführer), Charlotte Eberwien (Beisitzerin) und Suzanne Kompalla (Kassenprüferin). Foto: Stadt KH

Arbeitsreiches Jahr

Bad Kreuznach (red). Der Vorstand des Fördervereins Städtepartnerschaften und internationale Beziehungen hat sich erweitert: Er besteht nun aus Christine Simmich, Hans-Otto Kunz, Helmi Fries Vonderlohe, Matthias Heidenreich und Charlotte Eberwien. Zur Mitgliederversammlung begrüßte Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer.

Vorstandsvorsitzende Christine Simmich berichtete von einem arbeitsreichen Jahr, in dem nicht nur das 55-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Bad Kreuznach und Bourg-en-Bresse sowie das 50-jährige Partnerschaftsjubiläum zwischen dem Ortsteil BME und Pouilly-sur-Loire, sondern auch der 60. Jahrestag der Begegnung zwischen Bundeskanzler Konrad Adenauer und Staatspräsident Charles de Gaulle auf der Agenda standen. Neben diesen Aktivitäten wurden vielfältige Begegnungen im Rahmen von Schüleraustauschmaßnahmen Bad Kreuznacher Schulen finanziell unterstützt.

Sowohl Christine Simmich als auch der zweite Vorsitzende Hans-Otto Kunz dankten den Sponsoren, ohne deren finanzielles Engagement diese Jubiläen sowie die Förderung von Austauschmaßnahmen nicht durchführbar gewesen wären. Der Kassenbericht von Helmi Fries-Vonderlohe und der Prüfbericht von Charlotte Eberwien verdeutlichten noch einmal eindringlich die Aussagen der Vereinsführung, die im Rahmen der nachfolgenden Vorstandswahl ausnahmslos in ihrem Amt bestätigt wurde.

In der nachfolgenden Aussprache wurde übereinstimmend gefordert, dass es einer Stadt mit 50.000 Einwohnern, die stets ihre Weltoffenheit betont und in der wirtschaftliche Globalplayer tätig sind, gut anstünde, Haushaltsmittel zur Erhaltung internationaler Begegnungen nicht zu kürzen, sondern in bisherigem Umfang zur Verfügung zu stellen, um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden.